Die Diakonische Bezirksstelle Backnang

Was eine Diakonische Bezirksstelle macht, wissen meistens nur diejenigen, die eine solche einmal besucht haben. „Ich glaube, zu Euch kommen Leute, wenn es ihnen ganz tief innen weh tut“, so formulierte ein Drittklässler einmal im Rahmen eines Schulprojekts nach einem Besuch der Diakonischen Bezirksstelle Backnang. Und damit hat er ganz schön recht. Denn Menschen, die eine belastende Lebenskrise zu bewältigen haben, finden in Diakonischen Bezirksstellen – so auch in der des Evangelischen Kirchenbezirks Backnang – hochqualifizierte Menschen, die helfen können.
 
Wie gut es ist, sich an jemanden Kundiges wenden zu können, erleben in Backnang seit 27 Jahren Menschen in materiellen Nöten (z. B. Hartz IV), in Ehe-, Partnerschafts- und Familienkonflikten und in jeglichen schwierigen Lebenssituationen (z. B. Sucht). Zudem vermittelt die Bezirksstelle auch Mutter/Vater-Kind-Kuren und Erholungsaufenthalte für Familien und Senioren. Fast 500 Menschen nehmen jährlich den Kontakt mit der Diakonischen Bezirksstelle auf.
 
Finanziert werden diese Beratungen von kirchlicher wie staatlicher Seite. Bedauerlicherweise jedoch wurden die staatlichen Zuschüsse für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung ersatzlos gestrichen. Das reißt ein Loch von jährlich 13.000 Euro in die Kasse.
 
Weitere Information www.diakonie-backnang.de
 
Damit auch künftig geholfen werden kann, „wenn es ganz tief innen weh tut“, braucht es Freunde und Förderer …


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